20181101VeraWerdesundMichaelZalfen

Beim 3. Anlauf hat es endlich mit dem Glasverbot bei den Karnevalszügen in Bensberg, Refrath und Stadtmitte geklappt! Unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen hatte das Glasverbot bereits 2011 das 1. Mal für unsere Fraktion zusammen mit der CDU beantragt – und war damals gescheitert. Die Verwaltung lehnt es wegen mangelnder Kontrollierbarkeit ab. Dasselbe passierte, als Michael Zalfen 1-2 Jahre später den 2. Versuch machte.

Der letzte – und endlich erfolgreiche – Anlauf wurde dann nach dem massiven Aufkommen von Glasscherben bei den Karnevalszügen im letzten Jahr gestartet. Sowohl Michael Zalfen als auch unserer Geschäftsführerin Vera Werdes waren die riesigen Mengen an gefährlichen Glasscherben wiederholt negativ aufgefallen.

Medieninformation: Beim 3. Anlauf klappte das  Glasverbot bei Karnevalszügen

„Karnevalssonntag 2017 sind mein Mann und ich mit unseren beiden kleinen Kindern durch ein Meer von Scherben vom Quirlsberg in Richtung Konrad-Adenauer-Platz gewatet, um zum Zug zu gelangen. Das war eine sehr gefährliche Situation – insbesondere für die Kinder. Es wäre für alle Jecken sicherer künftig auf Glas am Zugweg zu verzichten“, erläutert Vera Werdes.

Gemeinsam suchten Werdes und Zalfen nach Karneval das Gespräch mit der Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V. sowie der CDU. Beide Gesprächspartner signalisierten grundsätzliche Unterstützung. Daraufhin trafen sich Vera Werdes und Michael Zalfen am 13. Juli 2017 mit Peter Widdenhöfer und Ute Unrau von der Verwaltung – und stießen dort auf offene Ohren. Die Verwaltung versprach einen Vorschlag für ein praktikables Glasverbot in den Rat einzubringen und hielt Wort. Bei der Ratssitzung am 19. Dezember 2017 wurde das Glasverbot endlich verabschiedet.

Medieninformation: Beim 3. Anlauf klappte das  Glasverbot bei Karnevalszügen

„Unser Antrag auf Einführung eines Glasverbots ist keine Spaßbremse. Es ist die Angst von Eltern, die ihre kleinen Kinder in einem Scherbenmeer nach Kamellen greifen sehen. Und nicht nur unsere Kleinsten waren ernsthaft von Verletzungen bedroht. Es haben uns ebenso Bilder Erwachsener erreicht, die Opfer der Scherben wurden. Es war deshalb nur folgerichtig, diesen Antrag zu stellen und das Thema über 6 Jahre zu verfolgen“, betont Michael Zalfen.

20180107StädtischerNeujahrsempfangBähner-SarembeSteinFahnerWerdes – v.l. Marta Bähner-Sarembe (Stadträtin), Frank Stein (Kämmerer), Michaela Fahner (Frauenbeauftragte) und Vera Werdes (Geschäftsführerin)
Städtischer Neujahrsempfang
v.l. Marta Bähner-Sarembe (Stadträtin), Frank Stein (Kämmerer), Michaela Fahner (Frauenbeauftragte) und Vera Werdes (Geschäftsführerin)

Die Stadt Bergisch Gladbach hatte am 7. Januar 2018 zum Neujahrsempfang eingeladen. Passend zu seinem 10. Jubiläum wurde dieser Neujahrsempfang dem sozialen „Netzwerk Bergisch Gladbach“ gewidmet.
Dieses Netzwerk setzt sich für die Kinder und ihre Familien ein. Unser Kämmerer und Sozialdezernent Frank Stein übernahm die Vorstellung der einzelnen Akteure dieses wichtigen Netzwerkes.
Neben dem Ursprungsnetzwerk Gronau-Hand entstanden im Laufe der Zeit weitere Teilnetzwerke: das Netzwerk Wohnpark Bensberg/ Moitzfeld, das Netzwerk Stadtmitte, das Netzwerk Refrath/ Frankenforst/ Lückerath und die Schulsozialarbeit.
Aus allen Netzwerken kamen Akteure auf die Bühne und berichteten aus ihrem interessanten Alltag. Dazwischen gab es Breakdance, Theater und Gesang.

 

Städtischer Neujahrsempfang
Alle Akteuere der sozialen Netzwerke auf der großen Bühne im Bergischen Löwen.

 

Städtischer Neujahrsempfang
v.l.: Robert Winkels (Kreisvorsitzender), Berit Winkels (Stadträtin), Dirk Cromme (MiKibU-Gründer) und Michael Zalfen (stellv. Bürgermeister)

 

Städtischer Neujahrsempfang
v.l.: Gerd Neu (Stadtrat), Wolfgang Miege (ehemaliger Stadtrat) und Klaus W. Waldschmidt (Fraktionsvorsitzender)

 

Städtischer Neujahrsempfang
v.l.: Ute Stauer (Stadträtin) und Waltraud Schneider (ehemalige Stadträtin)

 

Städtischer Neujahrsempfang
v.l.: Marta Bähner-Sarembe (Stadträtin), Vera Werdes (Geschäftsführerin), Monika und Peter Winzen (ehemaliger Stadtrat)

 

Städtischer Neujahrsempfang
Erich Dresbach (Stadtrat)

 

Städtischer Neujahrsempfang
v.l.: Kastriot Krasniqi (Stadtrat) und Klaus Farber (ehemaliger Stadtrat)
20180106NeujahrsempfangKatholischeKircheSPDBergischGladbach – v.l.: Vera Werdes, Klaus Orth, Rolf Ibe und Michael Zalfen
Neujahrsempfang der Katholischen Kirchen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis
v.l.: Vera Werdes/Geschäftsfüherin, Klaus Orth/stellv. Fraktionsvorsitzender, Rolf Ibe/sachkundiger Bürger und Michael Zalfen/stellv. Bürgermeister

Bei der Neujahrsmesse mit anschließendem Neujahrempfang der Katholischen Kirche im Rheinisch-Bergischen Kreis in der Pfarrkirche Herz Jesu war unsere Fraktion mit vier Personen gut vertreten.

 

 

 

Entgegen des Bürgerportal-Artikels „Tarnen, Täuschen, Fakten schaffen ein Erfolgsrezept?“ der Bürgerinitiative Neuborner Busch hat sich die SPD-Ratsfraktion intensiv mit dem Neuborner Busch und insbesondere dem Anliegen der Bürgerinitiative beschäftigt.

Folgende Termine haben stattgefunden:

  • 23.8.2017/18 Uhr: Begehung des Neuborner Buschs mit Rolf-Albert Schmitz von der Bürgerinitiative und Klaus W. Waldschmidt (Fraktionsvorsitzender), Berit Winkels (FNP-Ausschussvorsitzende) und Achim Fölster (Vorsitzender der SPD-Stadtteil-Arbeitsgemeinschaft Stadtmitte)
  • 14.9.2017/17 Uhr: Treffen der SPD-Fraktion mit allen FNP-Bürgerinitiativen, teilgenommen hat auch Rolf-Albert Schmitz für die Bürgerinitiative Neuborner Busch
  • November 2017: Ortsbegehung des Neuborner Buschs von Andreas Ebert (Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat)
  • 7.12.2017: Veranstaltung „Rettung des Neuborner Buschs“, Andreas Ebert (Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat), Mirko Komenda (Stadtrat), Marta Bähner-Sarembe (Stadträtin), Achim Fölster (Vorsitzender der SPD-Stadtteil-Arbeitsgemeinschaft Stadtmitte), Johann Dülken (Vorsitzender der SPD-Stadtteil-Arbeitsgemeinschaft Bensberg, Herkenrath und Moitzfeld) haben teilgenommen

„Die Resolution haben wir selbstverständlich per E-Mail am 15.12.2017 erhalten und zur Kenntnis genommen sowie anschließend an alle Fraktionsmitglieder per E-Mail weitergeleitet. Wäre in der E-Mail der Wunsch zum Gespräch geäußert worden, wären wir dem selbstverständlich nachgekommen“, so Klaus W. Waldschmidt (Fraktionsvorsitzender).

Danke Feuerwehr BergischGladbach

Dankeschön an die Feuerwehr Bergisch Gladbach!

Die SPD Bergisch Gladbach bedankt sich ganz herzlich für die großartige Arbeit der Feuerwehr – aktuell beim Sturmtief „Burglinde“ und natürlich auch grundsätzlich.

20171210WeihnachtsstandSPDBensberg – Weihnachtsstand in Moitzfeld (v.l. Erik Hammerström, Sabine Mohr und Johann Dülken)

95 Unterschriften gegen das Planfeststellungverfahren über den weiteren Ausbau des Flughafens Köln/Bonn konnten wir an unseren drei vorweihnachtlichen Informationsständen in Bensberg, Moitzfeld und Refrath sammeln.
Trotz Wind, Regen und Schneegestöber hielten wir durch, um die Bergisch Gladbacher Bürger über ihre Einspruchsrechte beim Planfeststellungverfahren zu informieren und natürlich auch, um unsere Weihnachtsgrüße und Schoko-Nikoläuse zu verteilen.

Medieninformation: 95 Unterschriften gegen Planfeststellungsverfahren
Der Stand in Bensberg (v.l.: Sabine Mohr, Vera Werdes, Benedikt Bräunlich, Sabine Blissenbach, Marta Bähner-Sarembe und Johann Dülken)

Erfreulicherweise stießen zwei Neumitglieder, Sabine Blißenbach und Sabine Mohr, der SPD-Arbeitsgemeinschaft Bensberg, Herkenrath und Moitzfeld dazu und waren von Anfang an mit Herz bei der Sache.
Sabine Mohr hatte sich besonders in das Thema Fluglärm eingearbeitet und dieses den Bürgern dann sehr engagiert erläutert. Ihr tragbarer Ofen half uns sehr dabei durchzuhalten.

Medieninformation: 95 Unterschriften gegen Planfeststellungsverfahren
Weihnachtsstand in Moitzfeld (v.l. Erik Hammerström, Sabine Mohr und Johann Dülken)

„Mit unseren Informationsständen sind wir ins Gespräch mit den Menschen vor Ort gekommen. Das Planfeststellungsverfahren des Flughafens und seine drohenden Auswirkungen bewegen die Menschen. Wenn dann noch engagierte Ansprechpartner Rede und Antwort stehen, sind die Menschen gerne bereit sich mit zu engagieren“, erläutert Johann Dülken, Vorsitzender der AG Bensberg, Herkenrath und Moitzfeld.

Medieninformation: 95 Unterschriften gegen Planfeststellungsverfahren
Weihnachtsstand in Refrath (v.l. Ute Stauer, Thomas Galley, Johann Dülken und Sabine Mohr)
20171208SpendübergabeSPDBergsichGladbachQ1 – v.l.: Kalla Piel/Leiter Q1, Vera Werdes/stellv. Vorsitzende SPD B Gl, Tanja Heesen/Leiterin Q1stein Kinder- und Jugendakademie, Conny Uphoff/stellv. Leiterin Q1
und Olaf K. Marx/stellv. Vorsitzender SPD B Gl

Unsere SPD-Weihnachtsfeier haben wir dazu genutzt, Spenden für zwei lokale Institutionen zu sammeln, die sich um Kinder und Jugendliche in unserer Stadt kümmern.
Die eine Einrichtung ist das Bethanien Kinder- und Jugenddorf. Dieses wurde auf der Weihnachtsfeier von unserem Genossen Peter Heider vorgestellt, der sich im Kinderdorf aktiv einsetzt. Die andere Institution ist die Q1stein Kinder- und Jugendakademie, die von ihrer Leiterin Tanja Heesen vorgestellt wurde. Insgesamt haben unsere Mitglieder 670 Euro gespendet.

Medieninformation: Spendenübergabe an Kinder- und Jugenddorf und Q1stein
v.l.: Rudolf Böhm/Vorsitzender Förderverein, Martin Kramm/Kinderdorfleiter, Vera Werdes/stellv. Vorsitzende SPD B Gl und Olaf K. Marx/stellv. Vorsitzender SPD B Gl

Die eine Hälfte haben unsere beiden „roten Weihnachtsengel“ Vera Werdes und Olaf K. Marx zum Kinderdorf nach Refrath getragen. Kinderdorfleiter Martin Kramm und Fördervereinsvorsitzender Rudolf Böhm nahmen die Spende entgegen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass das lokale Kinderdorf ausgesucht und damit Hilfe vor der Haustür geleistet wurde. Diese Spende möchten wir für eine Kinderdorffamilie mit acht Kindern weitergeben, die vor allem zur Weihnachtszeit diese Unterstützung gut gebrauchen können,“ so Martin Kramm.

Medieninformation: Spendenübergabe an Kinder- und Jugenddorf und Q1stein
v.l.: Kalla Piel/Leiter Q1, Vera Werdes/stellv. Vorsitzende SPD B Gl, Tanja Heesen/Leiterin Q1stein Kinder- und Jugendakademie, Conny Uphoff/stellv. Leiterin Q1
und Olaf K. Marx/stellv. Vorsitzender SPD B Gl

Weitere 335 Euro wurden an Kalla Piel, Tanja Heesen und Conny Uphoff vom Q1 Jugend-Kulturzentrum übergeben.
„Die Q1stein Kinder- und Jugendakademie bedankt sich von Herzen für die großzügige Spende und Anerkennung für unsere Arbeit! Da sich unsere Aufgaben stets verändern und sich die Ansprüche der jungen Menschen an uns sich ständig wandeln, möchten wir gern Unterrichtsmaterialien anschaffen, die Jugendliche mit Fluchterfahrung darin unterstützen, auch in den „Nebenfächern“ Fuß zu fassen…damit deutschen Worte wie „Talgdrüsenproduktion“ und „inwieweit“ der Schrecken genommen wird. 1000 Dank“, erläutert Tanja Heesen.
„Schön, dass wir diese beiden tollen Einrichtungen mit unseren Spenden etwas unterstützen können“, fassen unsere beiden stellvertretenden Vorsitzenden Vera Werdes und Olaf K. Marx zusammen.

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Gestern Abend wurde der Haushalt für das kommenden Jahr verabschiedet. Unsere Fraktion hat dem Haushalt zugestimmt. Die Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden Klaus W. Waldschmidt mit der Begründung für unsere Zustimmung finden Sie hier (Dokument zum herunterladen).

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

 

20171214SPDBergsichGladbachJahreshauptversammlung – v.l.: Jannes Komenda, Vera Werdes und Johann Dülken
Medieninformation: „Die SPD muss wieder vor Ort erkennbar sein“ - Jahreshauptversammlung der SPD Bergisch Gladbach
v.l.: Jannes Komenda, Vera Werdes und Johann Dülken

Die Jahreshauptversammlung der SPD Bergisch Gladbach war im Besonderen von der Erneuerungsdiskussion geprägt, die in der letzten Mitgliederversammlung im November, schon vorbereitet wurde.

In verschiedenen Diskussionsrunden konnten sich die Mitgliederinnen und Mitgliedern sowohl über lokale und bundespolitische Themen als auch über strukturelle Probleme diskutieren. Ein Ergebnis der Diskussion war unter anderem, dass die SPD wieder erkennbar vor Ort agieren müsse und als „Kümmerer-Partei“ wahrgenommen werden solle. Dies gelinge aber auch nur mit einer dynamischen Parteistruktur.

Im formalen Teil der Jahreshauptversammlung wurde zunächst die Satzung so geändert, dass der Ortsvereinsvorsitzende ab sofort von drei Stellvertretern unterstützt wird.
Als neue Stellvertreterin wurde Vera Werdes gewählt, die neue Projekte zusammen mit den Mitgliederinnen und Mitgliedern umsetzen möchte.
Der dadurch vakante Posten des Beisitzers für die Ortsteil-AG Bensberg, Herkenrath und Moitzfeld wurde durch Johann Dülken wieder neu besetzt. Er möchte den Ortsverein weiterhin so tatkräftig unterstützen, wie er es in den zurückliegenden Wahlkämpfen getan hat.
Jannes Komenda wurde als Nachfolger von Sascha Keimer gewählt und wird nun die Jusos im Ortsvereinsvorstand vertreten. Dass die Jusos nun wieder stärker im Ortsverein vertreten sind, sei ein erster Schritt von vielen wichtigen Schritten in Richtung Verjüngung und Erneuerung der Partei, sagte der 17 Jährige.

 

ccc8f5d5-83be-4de5-83d8-b061e59da719 – Weihnachtsstand in Refrath (v.l. Ute Stauer, Thomas Galley, Johann Dülken und Sabine Mohr)

Der letzter Stand der SPD Bergisch Gladbach war in Refrath. Es wurden nicht nur 40 Unterschriften gegen neuen Fluglärm gesammelt, sondern auch Weihnachtskarten und Süßes verteilt.
Wir bedanken uns bei Allen, die unterschrieben haben und berichten über den aktuellen Stand der Dinge.

Weihnachtsstand in Refrath
Weihnachtsstand in Refrath,