„Es ist bekannt, dass so mancher Werbespruch bei ein paar Gläsern Rotwein entwickelt wurde. Das ist aber für diese CDU-Plakate auch keine Entschuldigung“, urteilt Klaus Waldschmidt (SPD-Fraktionsvorsitzender). „Alle Themen, die der alte Bürgermeister zu seinem Verdienst erklärt, sind ihm in der letzten Wahlperiode um die Ohren geschlagen worden. Machen wir den Faktencheck“.

„Die ältere Dame mit dem Rollator hat sich bestimmt gefreut, dass der alte Bürgermeister Herr Urbach den Seniorenbegegnungsstätten nicht einmal den Inflationsausgleich zur Verfügung gestellt hat“, mutmaßt Michael Zalfen ironisch (Mitglied im Finanzausschuss).

Gerd Neu (sportpolitische Sprecher der SPD) und Robert Winkels (SPD-Parteivorsitzender) sind sehr verwundert über die Aussage zu den angeblichen vier Kunstrasenplätzen: „In die Amtszeit von Urbach fallen nur 3 Plätze. Herkenrath wurde aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert, bei der Saaler Mühle hat die Stadt überhaupt nichts dazugetan und der Platz neben dem Stadion ist das Ergebnis eines Kompromisses zwischen CDU und SPD.“

System Urbach: Vier Kunstrasenplätze?

„30 Millionen für die Schulsanierung? 30 Millionen für Schulen, von denen der alte Bürgermeister das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium schließen wollte, um die Grundstücke meistbietend zu verhökern. Durch die Elternproteste wurde er gestoppt. 30 Millionen, um aus Schulen mehrjährige Baustellen zu machen. 30 Millionen aus dem laufenden Etat, anstatt – wie von der SPD beantragt – zu prüfen, wie sich die Bädermillionen sinnvoll zur Verkürzung der Bauzeit einsetzen lassen. 30 Millionen, weil die Bürger und die SPD nicht müde wurden, auf die eklatanten Mängel in den Schulen hinzuweisen“, so Wolfgang Miege (schulpolitischer Sprecher der SPD).

System Urbach: Bei der Schulsanierung gepatzt

„Sanierungskonzept steht auf den Plakaten. Es müsste aber planloses Haushalten nach dem Rasenmäherkonzept heißen. Urbachs Methode hätte beinahe zum Zusammenbruch des Theaters im Bergischen Löwen geführt. Konzepte kann man da nicht erkennen“, so Miege weiter.

System Urbach: Planloses Haushalten

Ein besonderes Ärgernis ist die Personalentwicklung: „Entscheidende Kriterien für Einstellung und Beförderung in Führungspositionen sind Parteibuch und persönliche Bekanntschaft mit dem Bürgermeister,“ so Klaus Waldschmidt.

System Urbach: Parteibuchwirtschaft

„Dieses mit fremden Federn schmücken passt zum System Urbach. Unser Bürgermeisterkandidat Michael Schubek steht für einen neuen Politikstil. Dazu gehören: Mehr Bürger- und Mitarbeiterbeteiligung, mehr wirtschaftliche Kompetenz und natürlich auch mehr Transparenz“, so Robert Winkels. Der Parteivorsitzende ergänzt: „Die Qualität dieser Plakataussagen ist doch sehr zweifelhaft. Das kann die SPD so nicht stehen lassen. Deshalb haben wir uns für eine Richtigstellung entschieden und entsprechende Plakate publiziert.“

In den letzten Wochen konnte der geneigte Leser den Eindruck gewinnen, die SPD nehme den Wahlkampf in Bergisch Gladbach nicht wirklich ernst. Zumindest, wenn sein Weltbild in weiten Teilen von der Lektüre des Kölner Stadt-Anzeiger bestimmt wird. Zunächst konnte man dort nämlich am 4. Mai unter der Überschrift „Ein Wahlkampf wie ein Schlafwagen“ lesen, dass der „Bürgermeister-Wahlkampf gleich einem Schlafwagen auf die Zielgerade“ rumpele.

Und wenige Tage später schon begab sich derselbe Mitarbeiter des Kölner Platzhirschen, der in Bergisch Gladbach wohl bekannte Matthias Niewels, in die wirklichen Niederungen des Wahlkampfs und sondierte an den so genannten Samstagsständen, wie tief die Parteien denn wohl in die Taschen gegriffen haben, um den Bürgern und Bürgerinnen ihre Message mittels „Give-aways“ nahezubringen. Dabei musste er enttäuscht feststellen:

„Kein Stand der CDU, kein Stand der SPD und auch keiner der Grünen ist zu sehen.“

Nun wissen wir leider nicht genau, zu welcher Zeit der obgenannte Redakteur seine Expedition begonnen hat, es muss aber doch recht spät gewesen sein, denn sowohl in Refrath als auch in der Gladbacher Innenstadt waren die Stände bis Mittags besetzt. In Refrath tummelten sich vier (zeitweilig auch fünf) Genossen auf dem Kirschblütenfest und ließen sich dort auch von dem seit 9:00 Uhr sanft und dauerhaft fallenden Regen nicht die Laune vermiesen, wie sich aus unserem Foto leicht ablesen lässt. Anschließend luden Michael Schubek, Sascha Keimer und Manuela Meißgeier ab 14:00 Uhr zum Roten Grill nach Frankenforst, um sich dort den Bürgern und Bürgerinnen vorzustellen.

Man muss angesichts dieser von Herrn Niewels leider verpassten Gelegenheiten wohl festhalten, dass es gelegentlich eben doch der frühe Vogel ist, der den Wurm fängt ;-)

Sollte Herr Niewels aber auch am kommenden Wochenende den Wahlkämpfern auf der Spur sein, so möchten wir ihn ganz herzlich nach Refrath einladen, wo am Samstag den 17. Mai der Rote Grill von 10:00 bis 13:00 Uhr auf dem Peter-Bürling-Platz Station machen wird. Gerne würden wie diese Gelegenheit nutzen, um mit Matthias Niewels bei einem leckeren Grillwürstchen über Lokalpolitik in Refrath und anderswo zu diskutieren. Und Kugelschreiber gibt es bei uns übrigens auch…

Wahlkampf-Selfie: Marcel Kreutz, Thomas Galley und Sascha Keimer auf dem Kirschblütenfest 2014
Wahlkampf-Selfie: Marcel Kreutz, Thomas Galley und Sascha Keimer auf dem Kirschblütenfest 2014

Logo Zukunftswerkstatt

Auf der 1. Zukunftswerkstatt am 3. Mai 2014 wurden die Bergisch Gladbacher von Michael Schubek dazu aufgefordert, ihre Anliegen mündlich oder schriftlich zu nennen. Darüber hinaus wurden sie gebeten zu definieren, was Bürgerbeteiligung für sie bedeutet. Hier finden Sie die vollständige Auflistung – gruppiert nach Themen:

Die Fragen bzw. Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wurden – bis auf wenige Ausnahmen – wortwörtlich übernommen.

Verkehr

  • ÖPNV verbessern
  • Radwegenetz verbessern
  • Autobahnzubringer
  • Mobilität verbessern
  • 2. Bahngleis
  • Kostenlose Fahrradabstellplätze
  • Verkehrsplanung
  • Rad- und Fußweg
  • Radwegkennzeichnung
  • Problem Driescher Kreisel
  • LKW-Verkehr, Alte Wipperfüther Str.
  • Verkehrsbelastung Bensberger Str., Entlastung Heidkamp
  • Parkplätze Duckerath schneller ausbauen
  • Mehr Busse nach Rösrath
  • Bessere Verkehrsanbindung

Wohnen

  • Mehrgenerationen-Wohnen
  • Junges Wohnen
  • Bezahlbares Wohnen
  • Seniorengerechtes Wohnen

Soziales

  • Altenbegegnungsstätte wieder mit 500 € unterstützen
  • Fehlende Offene Ganztagsschul-Plätze
  • Kinderbetreuung für berufstätige Mütter
  • Schwimmbad erhalten, erschwingliche Preis

Kultur

  • Theas erhalten
  • Theater Bergischer Löwen erhalten
  • Villa Zanders erhalten
  • Angebot für die Jugend

Allgemein

  • Erhalt Forumpark
  • Dienstleistung ausbauen (z.B. Kartenvorverkauf für Veranstaltungen)
  • Sauberkeit in der Stadt
  • Zigarettenkippen Busbahnhof, Markt Haltestelle
  • Erhalt Waatsack
  • SPD-Ausflugfahrten
  • Park der Menschenrechte an der Strunde

Was ist für Sie Bürgerbeteiligung

  • Im Vorfeld Planung bekannt machen
  • Wenn Idee diskutiert werden, gemeinsam umsetzen
  • Mitentscheiden
  • Idee einbringen
  • Mitstreiter finden
  • Bürgerprojekte fördern
  • Antwort erhalten
  • Transparenz
  • Das Beste was es gibt
  • Bürgerbeteiligung für alle Generationen. „Die Jugend ist die Zukunft der Stadt. Senioren bringen die Erfahrung mit.“
  • Gestaltungsbeirat
  • „Politik und Presse müssen besser zusammenarbeiten“. Informelle Presseveranstaltung

Bei der kommenden Zukunftswerkstatt werden diese Anliegen besprochen. Die 2. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach mit Michael Schubek ist für den 12. Juni 2014 ab 17 Uhr im Rathaus geplant.  Ihre Fragen und Anregungen können Sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de richten.

 

Ute Schäfer und Michael Schubek zu Besuch in der Refrather Kreativitätsschule
André Eigenbrodt, Helene Hammelrath, Michael Schubek, Ute Schäfer, Ulla Forster (v.l.n.r.)

 

Bereits zu ihrem zweiten Besuch kam Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, am 5. Mai 2014 in die Refrather Kreativitätsschule, eine weit über den Stadtteil hinaus bekannte Einrichtung.

Gemeinsam mit Michael Schubek, dem Kandidaten der SPD Bergisch Gladbach für das Amt des Bürgermeisters, ließ die Ministerin sich von Geschäftsführerin Ulla Forster über die Schule und ihre diversen Projekte informieren. Auf besonderes Interesse stießen dabei die erst vor kurzem gestartete Großtagespflege in Bergisch Gladbach-Paffrath, die Tanzprojekte des Jugendclubs und die Beteiligung am Jugendkulturpreis NRW, der am 19. September in Bergisch Gladbach ausgerichtet wird.

Stilecht begrüßt wurde die Ministerin durch Paulina Groß, eine Schülerin des Gitarrenkurses, die ein Lied vortrug und sich dazu selbst auf der Gitarre begleitete. Ute Schäfer nahm dies zum Anlass, auf den hohen Wert der Förderung von Kreativität und Selbstbewusstsein junger Menschen hinzuweisen, Bildung, die für das ganze Leben prägt.

Bürgerbeteiligung ist nicht nur der geforderte Politikstil unserer Zeit, sondern beschleunigt Projekte im Gegensatz zu Vorhaben ohne Bürgerbeteiligung! Dies war das klare Ergebnis der 1. Zukunftswerkstatt, zu der die SPD zusammen mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Michael Schubek am Samstag öffentlich vor die Rheinberg-Galerie eingeladen hatten.

Und viele Bergisch Gladbacher nahmen sein Angebot an und sprachen mit ihm und den geladenen Experten über ihre Anliegen. Besonders häufig wurden mehr Transparenz und frühzeitige Information/Beteiligung – in Kombination mit Verkehr und Wohnen – genannt.

 

Michael Schubek im Gespräch auf der Zukunftswerkstatt
Eine Bürgerin (mitte) spricht mit Michael Schubek und Moderatorin Julitta Münch über ihr Anliegen.

„Der Politikstil des 20. Jahrhunderts ist überholt. Die Zeiten der einsamen Entscheidungen des Bürgermeisters sind vorbei,“ sagt Prof. Dr. J. Lietzmann von der Universität Wuppertal, der dort Bürgerbeteiligung erforscht. Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte berichtete aus seiner praktischen Erfahrung: „Die Bürger wollen sich engagieren. Sie wollen, dass man sie ernst nimmt. Ziel muss es sein, die Bürger anzusprechen die nicht damit rechnen, dass man sie einbinden will.“.

Auf die Frage der Moderatorin Julitta Münch, ob man die Instrumente für mehr Bürgerbeteiligung neu erfinden muss, sagte Michael Schubek: „Nein, denn in einigen Städten, beispielsweise in Bonn, Essen und Heidelberg gibt es bereits gut entwickelte und in der Praxis erprobte Modelle der Bürgerbeteiligung. Von diesen Erfahrungen können wir profitieren. Etwas bildlich ausgedrückt: Man muss die Eier die bereits gelegt sind, nur noch ausbrüten“.

Die Sorge, dass mehr Bürgerbeteiligung zu Diskussionen bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ führe, konnte Prof. Lietzmann entkräften: „Untersuchungen haben gezeigt, dass Projekte mit Bürgerbeteiligung in der Gesamtheit schneller umgesetzt werden, als Vorhaben ohne Bürgerbeteiligung. Denn durch die breitere Akzeptanz in der Bevölkerung gibt es deutlich weniger Widerspruchsverfahren vor Gericht.“ Gerhard Seltmann unterstrich: „Der Vorwurf, die da oben machen ja doch was sie wollen, wird durch frühe Bürgerbeteiligung relativiert. Die da oben, das sind wir da unten.“

Auf die abschließende Frage von Julitta Münch, warum er die Zukunftswerkstatt ins Leben gerufen hat, sagte Michael Schubek: „Ich stehe für einen neuen Politikstil und bin davon überzeugt, dass er sich langfristig durchsetzen wird. Und auf der 1. Zukunftswerkstatt haben wir dazu den Startschuss gegeben.“

Zeitnah wird auf www.michael-schubek.de eine Liste mit allen genannten Bürgeranliegen veröffentlicht und bei der kommenden Zukunftswerkstatt werden diese besprochen. Die 2. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach mit Michael Schubek ist für den 12. Juni 2014 ab 17 Uhr im Rathaus geplant. Fragen und Anregungen können sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de richten.

Pressemitteilung

Michael Schubek organisiert die erste Bergisch Gladbacher Zukunftswerkstatt„Hör gut zu.“ Diesen hilfreichen Ratschlag von Eltern und Lehrern haben viele Politiker offenbar vergessen. Sie reden mit den Bürgerinnen und Bürgern, hören aber gar nicht richtig zu. Deshalb treffen Sie Entscheidungen ohne die Menschen wirklich einzubinden. „Politik ist kein Wunschkonzert für einzelne Interessengruppen, sondern sie ist dem Allgemeinwohl aller Bürger verpflichtet. Mein Ziel ist es, alle Beteiligten, nicht nur die Parteien, dafür zu gewinnen.“

Mit dem Projekt „Zukunftswerkstatt“ will der SPD-Bürgermeisterkandidat das wichtige Thema Bürgerbeteiligung in konkretes Handeln umsetzen. Am 3. Mai ab 11 Uhr vor der RheinBerg-Galerie, haben alle Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit mit Experten und Michael Schubek über die zukünftige Entwicklung von Bergisch Gladbach zu diskutieren und ihre Ideen einzubringen.

„Bürgerbeteiligung heißt für mich nicht diskutieren bis zum „Sankt Nimmerleinstag“, sondern Entscheidungsprozesse mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam vorbereiten“, macht Michael Schubek deutlich. „Mehr Beteiligung schafft mehr Engagement. Mehr Engagement entfaltet mehr gestaltende Entwicklung. Der alte Bürgermeister hat diese Stadt verwaltet. Ich will sie mit den Menschen gestalten. Nur gemeinsam können wir die kommenden Herausforderungen bewältigen.“
Von Willy Brandt stammt der Satz: „Mehr Demokratie wagen.“ Heute würde er sagen: „Mehr Bürgerbeteiligung wagen.“

Die Experten sind diesmal Prof. Dr. Hans J. Lietzmann von der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung/Universität Wuppertal; Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte und Axel Volbeding, Leiter des Seniorenzentrums AGO Herkenrath.

Moderiert wird diese öffentliche Veranstaltung von der „Hallo Ü-Wagen“-Moderatorin Julitta Münch.

Ihre Fragen können Sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de stellen. Die „Zukunftswerkstatt“ wird nach der Wahl fortgesetzt. Der nächste Termin ist der 12. Juni 2014, ab 17 Uhr im Rathaus.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite von Michael Schubek.

 

Die SPD GL schließt sich dem Aufruf des DGB zum 1. Mai an und wird auch dieses Jahr wieder an den Veranstaltungen auf dem Konrad-Adenauer-Platz teilnehmen.

Traditionsgemäß wird es an unserem Stand Waffeln und Kaffee geben und natürlich die Möglichkeit zu Fragen an und Gesprächen mit den Mandatsträgern. Auch unser Bürgermeisterkandidat Michael Schubek wird selbstverständlich vor Ort sein.

Aufruf des DGB zum 1. Mai 2014

„Ein neuer Weg in die richtige Richtung“ – das ist das Fazit eines Informationsgespräches, das der Bergisch Gladbacher SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Schubek und André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD, bei der Metsä Board Zanders GmbH führten.

Metsä Board produziert hochwertige Papiere und Kartonagen. Geschäftsleitung und der Betriebsrat erläuterten die gemeinsam entwickelten Zukunftspläne für das Werk an der Gohrsmühle. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf dem Papiermarkt seien durch einen großen Kostendruck geprägt. Hier spielen Energie und Logistik eine immer größere Rolle – auch für das Werk in Bergisch Gladbach. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass Metsä Board Zanders eine gute Verkehrsanbindung – insbesondere für den Schwerlastverkehr – braucht, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Michael Schubek und Andre Stinka zu Besuch bei der Metsä Board Zanders GmbH
André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD, Hermann-Josef Strünker, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Metsä Board Zanders GmbH, Andreas Euler, Geschäftsführer der Metsä Board Zanders GmbH, Robert Winkels, Justiziar bei der Metsä Board Zanders GmbH, Hermann-Josef Strünker, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Metsä Board Zanders GmbH (von links nach rechts)

Heute ist die Webseite unseres Bürgermeisterkandidaten Michael Schubek online gegangen. Sie finden dort viele aktuelle Informationen zu Michael Schubek und seiner Bürgermeisterkandidatur, sowie Berichte und Impressionen von seinen Terminen und Auftritten.

Michael Schubek. Der Neue. Bürgermeister für Bergisch Gladbach.

Michael Schubek, Webseite

Pünktlich zur heißen Phase der Kommunalwahl 2014 hat die SPD Bergisch Gladbach Ihren Internetauftritt rundumerneuert und diesen dabei auch gleich auf eine neue technische Basis gestellt. Dem ersten Härtetest musste das System sich denn auch direkt mit der Publikation von 26 Kandidatenportraits unterziehen. Diese stellen wir Ihnen unter dem Link Kommunalwahl 2014 zur Verfügung, sowohl als komplette Liste als auch nach Stadtteilen gegliedert.

Ebenfalls seit gestern finden Sie hier unser Programm zur Kommunalwahl. Dieses wird außerdem bis zum 25. Mai in der rechten Spalte der Webseite zum einfachen Download angeboten.

Sollten Sie Fragen an die einzelnen Kandidaten haben, so zögern Sie nicht, diese telefonisch oder per E-Mail zu kontaktieren. Auf Ihre Fragen und Anregungen zu unserer neuen Seite und zu unseren politischen Inhalten sind wir sehr gespannt.