Theodora Zouroufidou stellt das Ergebnis ihrer Arbeitsgruppe vor

Die SPD Bergisch Gladbach begrüßte über 20 neue Mitglieder zu ihrem Neumitglieder-Workshop am 17. März. Eingeladen waren alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die seit dem letzten Neumitglieder-Workshop im April 2017 eingetreten sind und auch alle, die schon länger SPD-Mitglieder sind, aber nun nach Bergisch Gladbach zugezogenen sind. Somit wuchs der Ortsverein inzwischen auf 495 Mitglieder. Um die neuen Mitglieder kennenzulernen, nahmen auch 10 langjährig aktive Sozialdemokraten teil, darunter Robert Winkels (Vorsitzender SPD Rheinisch-Bergischer Kreis), Klaus W. Waldschmidt (Vorsitzender SPD-Fraktion Bergisch Gladbach) und Olaf K. Marx (stellvertretender Vorsitzender SPD Bergisch Gladbach).

In Form eines Worldcafés wurden verschiedene Fragen rund um die SPD in kleinen Gruppen diskutiert. Dabei ging es sowohl nur um die Frage, wozu unsere Gesellschaft die SPD noch braucht, als auch darum, wie sich jedes Mitglied selbst in unseren Ortsverein einbringen möchte.

Für einige neue Mitglieder war besonders der „Rechtsruck“ der Parteien und der Gesellschaft im letzten Jahr ein wichtiger Grund, um in die SPD einzutreten. Für sie war Medieninformation: Gemeinsam müssen wir unsere Partei erneuernund ist die SPD ein Bollwerk gegen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit. Als besonders wichtige Zukunftsthemen nannten die Neumitglieder Rente und Digitalisierung in all ihren Facetten. Dabei betonten sie, dass diese Themen auch vor Ort bearbeitet werden sollen.

Theodora Zouroufidou ist seit 2017 Sozialdemokratin. Sie resümiert,dass sie durch den Workshop viele neue Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen kennengelernt hat. „Wir konnten viele Gemeinsamkeiten entdecken und sind uns einig darin, dass wir uns bei der Erneuerung der SPD aktiv einbringen möchten.“

Michael Schubek, der den Workshop moderierte, zieht eine positive Bilanz. „Die Rolle der SPD bei der Gestaltung unserer Gesellschaft und bei der Entwicklung zukunftsfähiger und gerechter gesellschaftlicher Visionen zu diskutieren, hat vielen in diesem Rahmen sehr viel Spaß gemacht. Die Ergebnisse sollen nun in verschiedenen Gremien weiter diskutiert und erörtert werden.“

(Bilder: Thomas Merkenich)

Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ist Nuri Kaygusuz von Bürgermeister Lutz Urbach auf der Feier zum Weltfrauentag des alevitischen Bildungs- und Kulturzentrums am 11. März 2018 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet worden.

Medieninformation: Silberne Ehrennadel der Stadt für Nuri Kaygusuz
Nuri Kaygusuz (Mitte) bekam von Bürgermeister Lutz Urbach (rechts) die silberne Ehrennadel der Stadt überreicht. Der Sozialdemokrat Klaus Farber (links) gehörte zu den Gratulanten.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und bedanke mich herzlich. Die Ehrung bedeutet mir sehr viel, da ich mich seit über 30 Jahren ehrenamtlich für verschiedene Themen wie Integration und Ausländerarbeit in Bergisch Gladbach engagiere. Gemeinsam mit allen anderen Mitgliedern des Bildungs- und Kulturzentrums haben wir in den letzten Jahren viel erreicht. Daher nehme ich diese Auszeichnung auch im Namen des Vorstandes und aller engagierten Mitglieder entgegen“, betont Nuri Kaygusuz.

„Für unsere Fraktion ist Nuri Kaygusuz ein Vorbild für bürgerschaftlichen Einsatz und gelungene Integration. Deshalb haben wir ihn für diese Ehrung vorgeschlagen,“ so unser Fraktionsvorsitzender Klaus Waldschmidt.

1982 hat das ehrenamtliche Engagement von Nuri Kaygusuz begonnen. Damals gründete er zusammen mit anderen Arbeitsmigranten und dem damaligen Arbeitskreis „Soziale Minderheiten“ sowie der Arbeiterwohlfahrt das Deutsch-Türkische Zentrum. Dessen Vorsitz übernahm er bis zum Jahr 1990.

1997 ist aus dem Deutsch-Türkischen Zentrum das Bildungs- und Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V. hervorgegangen. Dort hat sich der 62-Jährigen seit der Gründung als Vorstandsmitglied und zeitweise als Vorsitzender eingesetzt. Die Ziele des Vereins sind bis heute kultureller Austausch, Integration und Unterstützung der Mitglieder und Förderung des gemeinsamen Zusammenlebens in Bergisch Gladbach. Der Verein organisiert zahlreiche Veranstaltungen, viele davon gemeinsam mit anderen Institutionen wie Glaubensgemeinschaften, internationalen Kulturvereinen, Gewerkschaften oder örtlichen Parteien. Zudem bietet das Bildungs- und Kulturzentrum zahlreiche Aktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Integrationsbeirat an, beispielweise internationale Kulturtage und Dialoge zwischen Religionen. Es wird aber auch ganz praktische Hilfe wie Computer-, Deutsch- und Musikkurse, Familienberatung zur Kindererziehung oder Hausaufgabenhilfe angeboten.

Nuri Kaygusuz war zudem von 1986 bis 2009 Mitglied des Ausländer- bzw. Integrationsbeirates, dessen Vorsitz er von 1998 bis 2004 innehatte.

20180226PeterHoffstadtKlausWaldschmidtSPDBergischGladbach – Klaus W. Waldschmidt (rechts) überreicht Peter Hoffstadt zum 70. Geburtstag ein Geschenk der SPD-Fraktion.

Unser Peter Hoffstadt ist 70 geworden! Und nach wie vor ist er ein aktives Mitglied unserer Ratsfraktion. Wir finden: Das ist ein schöner Anlass, um gemeinsam zu feiern!

„Ich freue mich sehr, dass Peter Hoffstadt – auch nach Ende seiner Zeit als Stadtrat – seine langjährigen Erfahrungen weiterhin als sachkundiger Bürger in unsere Fraktion einbringt“, so unser Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt. Seit März 2017 engagiert sich Peter Hoffstadt wieder als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen, Demografie und Gleichstellung von Mann und Frau. Davor war er von Oktober 1989 bis Juni 2014 Mitglied des Rates und von Dezember 1988 bis Oktober 1989 sachkundiger Bürger im Tiefbau- und Verkehrsausschuss.

Von seinen Fraktionskollegen bekam das Geburtstagskind zum 70sten einen Gutschein für sein besonderes Hobby geschenkt. Schon seit 1959 hat Hoffstadt eine Modelleisenbahn, die er beständig erneuert und erweitert.

 

Medieninformation: Peter Hoffstadt feiert seinen 70. Geburtstag
Klaus W. Waldschmidt (rechts) überreicht Peter Hoffstadt zum 70. Geburtstag ein Geschenk der SPD-Fraktion.

„Meine Arbeit im Rat war geprägt durch meinen Beruf als Diplom Sozialarbeiter in der Jugend- und Familienhilfe. Aus der Einsicht, dass in erster Linie die Lebensbedingungen die Entwicklungsmöglichkeiten des Einzelnen beeinflussen, haben ich mich immer strukturelle und gesellschaftspolitische Fragen sowie die Lebensverhältnisse von Menschen und Gruppen beschäftigt. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich mein kommunalpolitisches Engagement auf die Fachgebiete Schule/Bildung, Jugend- und Familienhilfe, Soziales, Stadtentwicklung und Finanzen“, erläutert Peter Hoffstadt.

Besonders wichtig ist ihm die Arbeit im Jugendhilfeausschuss, dem er 25 Jahre angehört hat. Zunächst als ordentliches, später als stellvertretendes Mitglied und über drei Ratsperioden als jugendpolitischer Sprecher unserer Fraktion. Auch in diesem Ausschuss stand der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder im Mittelpunkt seiner politischen Tätigkeit. Hier galt es vor allem die sich ständig weiterentwickelnden Programme des Landes für Bergisch Gladbach umzusetzen und zusätzliche städtische Finanzmittel zur Qualitätssteigerung mobilisieren.

„Ein besonderes Highlight war für mich die Verwirklichung der Kindertagesstätte Krebsweg in Refrath. Der Startschuss für dieses Projekt erfolgte durch einen, von mir initiierten, SPD-Antrag im damaligen Jugendwohlfahrtsausschusses am 06.12.1990. Was ich damals noch nicht ahnen konnte: Heute besucht meine Enkelin diese Einrichtung“, so Peter Hoffstadt.

 

SPDWeltfrauentagBensberg – v.l: Waltraud Schneider, Theodora Zouroufidu, Johann Dülken, Erik Hammerström, Manuela Meißgeier, Sabine Mohr und Vera Werdes am Stand in der Bensberger Innenstadt.

Der Weltfrauentag wurde von sozialistischen Organisationen in der Zeit um den ersten Weltkrieg erkämpft. An diesem 8. März sollte besonders an die Gleichstellung von Männern und Frauen, das Wahlrecht für Frauen und auch die Emanzipation der Arbeiterinnen gedacht und weiter gekämpft werden. Seit 1975 wird der Weltfrauentag auch von der UN unterstützt und wird als „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ begangen.

Medieninformation: Weltfrauentag 2018
v.l: Waltraud Schneider, Theodora Zouroufidu, Johann Dülken, Erik Hammerström, Manuela Meißgeier, Sabine Mohr und Vera Werdes am Stand in der Bensberger Innenstadt.

Am 12.11.1918 wurde in Deutschland endlich das Frauenwahlrecht eingeführt, dafür hatten sich die SPD seit Jahrzehnten eingesetzt. Grund genug für unsere sozialdemokratischen  Frauen und Männer aus Bergisch Gladbach beim diesjährigen Weltfrauentag am 8. März schon auf das 100. Jubiläum im November hinzuweisen. Dazu veranstalteten sie einen Stand auf dem Bensberger Wochenmarkt und waren mit Blumen und besonderen Kugelschreibern  zum 100jährigen Jubiläum ausgestattet.

Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Vera Werdes betont: „Seit fast 100 Jahren können Frauen in Deutschland wählen. Doch bei der Gleichberechtigung gibt es noch viel zu tun. Wichtig dafür sind u.a. gleiche Löhne für gleiche Arbeit, ein Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit und die kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule/Meisterschule”.

20180302SilberneEhrennadelRolf-AlbertSchmitz SPDBergischGladbach – Rolf-Albert Schmitz (links) und Bürhermeister Lutz Urbach

„1972 bin ich als Student in die SPD eingetreten.18 Tage später wurde Willy Brandt nach einer legendären Wahlschlacht mit 45 % wiedergewählt. Willy Brandt hatte mich mit seiner Ostpolitik und seinem Demokratieaufbruch begeistert. Solidarität und soziale Gerechtigkeit wurden die Leitideen meines Engagements innerhalb und außerhalb der SPD“, erläutert Rolf-Albert Schmitz.

Medieninformation: Silberne Ehrennadel der Stadt für unseren Rolf-Albert Schmitz
Rolf-Albert Schmitz (links) und Bürgermeister Lutz Urbach

Für dieses lokale und internationale Engagement, das persönlichen tatkräftigen Einsatz mit finanzieller Hilfe kombiniert, wurde der ehemalige Schulpsychologe nun mit der silbernen Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet. Der Bürgermeister Lutz Urbach nutzte die Eröffnung der Amnesty International-Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“ für die Überreichung der Ehrennadel an das aktive Amnesty International-Mitglied Rolf-Albert Schmitz.

„Mit unserer Stiftung Solidarität und Menschenrecht (SUM) unterstützen meine Tochter Susanne und ich u.a. seit 2000 den Kampf der Indios in Südamerika für ihre Land-, Wasser – und Bildungsrechte und die Friedensarbeit in Südafrika. Und seit vielen Jahren engagiere ich mich in Bergisch Gladbach und Köln ebenfalls für Menschen, die von Not betroffen sind. Mein bürgerschaftliches Engagement ist nicht nur gut für andere Menschen, sondern es gibt mir auch ein gutes Gefühl und macht mich zufrieden“, schildert der Stifter weiter.

Die Stiftung SUM kooperiert auch mit dem kommunalen Integrationszentrum, der AWO und der Flüchtlingshilfe-Initiative „Herwi“. Sprachkurse, Lernmittel und Rechtsanwaltskosten werden finanziert. Zudem unterstützt der 73-Jährige zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Diakonie seit 2012 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Seit mehr als zehn Jahren setzt er sich zudem für benachteiligte Menschen in unserer Stadt ein.

„Unsere SPD-Fraktion dankt Rolf-Albert Schmitz sehr für seinen Einsatz und sein Herzblut für andere Menschen. Er packt selbst und unbürokratisch an. Er hilft dort, wo es gebraucht wird. Er lebt Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Deshalb hat unsere Fraktion ihn auch für die Ehrennadel vorgeschlagen“, sagt unser Fraktionsvorsitzender Klaus W. Waldschmidt.

Andreas Ebert - Kandidatin für den Wahlbezirk 18 - Refrath-Mitte / Kippekausen – Andreas Ebert, Ortsvereinsvorsitzender

Die SPD Bergisch Gladbach hat bis zur Bekanntgabe des Mitgliedervotums ereignisreiche Wochen hinter sich gebracht. 

Andreas Ebert - Kandidatin für den Wahlbezirk 18 - Refrath-Mitte / Kippekausen
Andreas Ebert, Ortsvereinsvorsitzender

Nicht nur, dass der Ortsverein seit Neujahr 2018 um 52 Mitgliederinnen und Mitgliedern gewachsen ist, sondern auch wegen den Diskussionen über den Koalitionsvertrag. In den Diskussionen wurde deutlich, dass diese Entscheidung keinem Mitglied leicht fiel und jede/jeder das Für und Wider genau abwägt hat.

Das bundesweite Ergebnis ist positiv für eine Große Koalition ausgefallen. Andreas Ebert, Vorsitzender der SPD Bergisch Gladbach, stellt fest, dass „die Argumente der Gegner mit dem heutigen Tage nicht aus der Welt sind und weiter bearbeitet werden müssen. Des Weiteren ist unsere zentrale Aufgabe nun die Integration der neuen Mitgliederinnen und Mitglieder. Schließlich wollen wir auf lange Sicht Politik machen.“

Medieninformation: Unterschiedliche Sicht auf das Ergebnis des Mitgliedervotums
Corvin Kochan, Jusos-Vorsitzender

Corvin Kochan, Jusos Vorsitzender Bergisch Gladbach, stellt hingegen heraus, dass die Jusos, die für ein Nein geworben haben, dennoch die Entscheidung akzeptieren. 

Ich persönlich erwarte, dass die SPD selbstbewusst in der Regierung auftritt und falls nötig, diese Koalition auch platzen lässt. Die Erneuerung der SPD sollte schonungslos weiter voran schreiten, dies sollte sich auch in der Ministerauswahl wiederspiegeln. Die Erneuerung muss auch von der Basis ausgehen. Mehr junge Leute sollen in politische Verantwortung.“

 

Auf der Facebookseite der SPD Bergisch Gladbach unter https://www.facebook.com/SPDBergischGladbach/ sind weitere Reaktionen veröffentlicht worden.

20180222DiskussionGroKo NoGroKoSPDBergsichGladbachMagnaCromme – Magna Cromme

Was ist die richtige Entscheidung? Für uns Sozialdemokraten ist das Ja oder Nein zum Koalitionsvertrag und damit zu einer weiteren Großen Koalition auf Bundesebene eine sehr schwere Entscheidung. Dies konnte jeder deutlich sehen und spüren, der an der GroKo- bzw. NoGroKo-Diskussion unseres Bergisch Gladbacher Ortsvereins am 22. Februar abends im katholischen Pfarrsaal am Lerbacher Weg 2 teilgenommen hat.

Medieninformation: Sozialdemokraten diskutieren über GroKo bzw. NoGroKo
Olaf K. Marx
„Der Zustand unserer Partei ist die eine Seite. Aber was ist mit unserem Land Deutschland. Was ist mit Europa? Die SPD kann nicht kneifen, wie die FDP. Die SPD hat schon für Europa gekämpft, da hat Christian Linder noch in die Windel gemacht“, sagt unser stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender Olaf K. Marx. Er wird mit Ja stimmen.
Medieninformation: Sozialdemokraten diskutieren über GroKo bzw. NoGroKo
Corvin Kochan
Unser Juso-Vorsitzender Corvin Kochan sieht es anders: „Neben der Tatsache, dass ein Ergebnis der Bundestagswahl war, dass wir endlich wieder unterscheidbare Volksparteien brauchen, habe ich inhaltliche Probleme mit dem Koalitionsvertrag. Zentrale Zukunftsprobleme werden ohne wirkliche Vision angegangen oder in Kommissionen verschoben. Sei es Digitalisierung oder Rente. Die Schere zwischen Arm und Reich, welche die Ursache für das Erstarken von Populismus ist wird nicht ausreichend angegangen. Und wenn uns das Wahlergebnis eine Lehre ist, dann, dass ein Weiter so keine Antwort mehr sein kann. Daher kann ich nur gegen den Koalitionsvertrag stimmen.“

Jede Sozialdemokratin und jeder Sozialdemokrat muss für sich nun den Entschluss treffen, doch die wertschätzende und leidenschaftliche Diskussion zeichnet uns aus. Egal wie das Votum ausgeht. Wir gehen mit Respekt miteinander um! Auch, wenn es uns Mitglieder innerlich geradezu zerreißt, obgleich dieser schweren Entscheidung.

Vielen Dank an unser Neumitglied Thomas Merkenich für die tollen Fotos!

Weitere Information: Das Bürgerportal Bergisch Gladbach hat über unsere Veranstaltung geschrieben. Hier geht es zum Artikel „SPD wächst – und ringt um das Für und Wider einer GroKo“.

Medieninformation: Sozialdemokraten diskutieren über GroKo bzw. NoGroKo
Magna Cromme
Medieninformation: Sozialdemokraten diskutieren über GroKo bzw. NoGroKo
Andreas Ebert
Medieninformation: Sozialdemokraten diskutieren über GroKo bzw. NoGroKo
Gerd Neu
Medieninformation: Sozialdemokraten diskutieren über GroKo bzw. NoGroKo
Niklas Költgen
Medieninformation: Sozialdemokraten diskutieren über GroKo bzw. NoGroKo
Simon Dannhauer
Klaus Waldschmidt - Kandidat für den Wahlbezirk 11 - Stadtmitte-West

Unser Fraktionsvorsitzender Klaus W. Waldschmidt hat bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen den AfD-Politiker Uwe Jung (AfD-Fraktionsvorsitzender aus Rheinland-Pfalz) erstattet.

Er ist entsetzt über die Hasstiraden des AfD-Politikers Uwe Junge. Dieser hatte sich – laut Artikel „Berliner Politiker bekommen ihr Fett weg“ im Kölner Stadtanzeiger vom 15.2.2018 – wie folgt geäußert: „Ihr habt das kriminelle Pack ins Land gelassen. Und ihr seid unfähig, dieses Pack wieder herauszuschmeißen.“

Klaus W. Waldschmidt kommentiert dies so: „Es ist untragbar, dass geflüchtete Menschen in unserem Bergisch Gladbacher Rathaus als kriminelles Pack verunglimpft werden. Das sehe ich als Volksverhetzung. Wir müssen Konsequenzen aus diesem Verhalten ziehen. Damit unsere Rathäuser nicht weiterhin missbraucht werden von diesen Hetzern.“

Medieninformation: Klaus W. Waldschmidt erstattet Strafanzeige gegen AfD-Politiker
Klaus W. Waldschmidt erstattet Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen den AfD-Politiker Uwe Jung.

Im Artikel „Gladbacher SPD-Fraktionschef stellt Anzeige gegen AfD-Politiker“ berichtet der Kölner Stadtanzeiger über die Strafanzeige von Klaus W. Waldschmidt.

20181101VeraWerdesundMichaelZalfen

Mehr Sicherheit im Karneval durch gegenseitige Rücksichtnahme: Zur Not schmeckt das Kölsch auch aus dem Plastikglas. Zumindest dann, wenn man weiß, dass es dadurch weniger Verletzungen durch Glasscherben gibt. Viele Jecke haben das neue Glasverbot bei den Gladbacher Karnevalszügen beherzigt.

Darüber freuen sich ganz besonders unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen und unsere Fraktionsgeschäftsführerin Vera Werdes. Beide hatten sich gemeinsam – in Absprache mit der Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V. sowie der CDU – bei der Stadt für das Glasverbot eingesetzt. Bei einem Gespräch mit den städtischen Mitarbeitern Peter Widdenhöfer und Ute Unrau am 13. Juli 2017 trugen sie die Idee des Glasverbotes vor und stießen auf offene Ohren. Die Verwaltung erarbeitete einen Vorschlag für ein praktikables Glasverbot, dass bei der Ratssitzung am 18. Dezember 2017 verabschiedet wurde.

„Ich sehr froh und stolz, dass das Glasverbot bei den Karnevalszügen, ein so großartiges Echo gefunden hat. Weniger Verletzungen und weniger Müll sind die Bestätigung für unsere Anstrengungen“, bekräftigt Michael Zalfen.

Vera Werdes ergänzt: „Wir haben uns die Karnevalszüge in Bensberg und Stadtmitte angeschaut. Unser Eindruck war, dass es dort wesentlich weniger Glasscherben gab, als im Vorjahr. Das ist ein toller Erfolg! Daran müssen wir in den nächsten Jahren anknüpfen.“

Den guten Start des Glasverbots bestätigen auch Ordnungsamtschefin Ute Unrau und AWB-Leiter Willy Carl in einer Pressemitteilung der Stadt Bergisch Gladbach.

 

Wir freuen uns sehr, dass es mit dem Glasverbot so gut geklappt hat, siehe Kommentar des Bensberger Zugleiters Joachim Wischert unter dem Bürgerportal-Artikel „Polizei nach Zügen in Refrath und Bensberg zufrieden“ .
Unser subjektiver Eindruck war auch gut. Dann hat sich der Einsatz unseres stellvertretenden Bürgermeisters Michael Zalfen und unserer Fraktionsgeschäftsführerin Vera Werdes für das Glasverbot ja gelohnt.