SPD-Fraktion bei 2. Grundsteinlegung des Otto-Hahn-Schulzentrums
Die Mitglieder des Ausschusses Bildung, Kultur, Schule und Sport bei der 2. Grundsteinlegung des OHG vor den Inhalten der neuen Kapsel.

 

Nach der 1. Grundsteinlegung im Jahr 1971 feierte das Otto-Hahn-Schulzentrum gestern seine 2. Grundsteinlegung. Bei den Sanierungsarbeiten war der Grundstein aus dem Jahr 1971 gefunden worden. Diese Kapsel enthielt eine handgeschriebene Urkunde und einen Text zur Zukunft des damaligen Neubaus. Die alte Kapsel wurde nun um eine zweite, neue Kapsel ergänzt. Sie enthält eine aktualisierte Urkunde sowie Tageszeitungen und aktuelles Münzgeld. Mitgefeiert haben auch unsere Schulausschussmitglieder Gerd Neu (Foto: 4. von links), Mirko Komenda (2. von links) und Benedikt Bräunlich (ganz links).

SPD-Fraktion bei 2. Grundsteinlegung des Otto-Hahn-Schulzentrums
Die Inhalte der alten Kapsel von 1971.
SPD Bergisch Gladbach besucht Refrather Lebenshilfe

Auf Einladung unseres Kämmerers und Sozialdezernenten Frank Stein, der auch ehrenamtlicher Aufsichtsratsvorsitzender der Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen/RheinBerg gGmbh ist, war die SPD-Fraktion Bergisch Gladbach zu Gast bei der Lebenshilfe Werkstatt im Refrather Flehmühlenbachweg.

„Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Menschen mit Behinderungen, denen wir in unseren Werkstätten und auch in privaten Partnerbetrieben echte Teilhabe am Arbeitsleben und damit an der Gesellschaft insgesamt ermöglichen. Wir verstehen uns dabei immer als Teil der Stadtgesellschaft Bergisch Gladbachs und danken allen örtlichen Unterstützern und Geschäftspartnern für die langjährige gute und verlässliche Unterstützung“, erläutert Frank Stein.

Aktuell sind in Refrath 295 Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen, von der Lebenshilfe Mitarbeiter genannt, sowie 70 Angestellte im öffentlichen Dienst tätig.

Christoph Demmer, der Werkstattleiter Technik, führte die Fraktionsmitglieder durch die großen Räumlichkeiten und erläuterte ihnen viele interessante Details aus dem alltäglichen Leben und Arbeiten der Menschen vor Ort. Von der Kantine, über die Büros und Arbeitsräume bis hin zu den Werkstatthallen: Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten konnten sich viele unterschiedlichen Bereiche anschauen und bekamen so einen guten Einblick davon, was für eine großartige Arbeit die Lebenshilfe leistet.
Es gibt viele Unternehmen, auch aus Bergisch Gladbach, die schon jahrelang mit der Lebenshilfe zusammenarbeiten und deren besondere Kompetenzen schätzen. Diese fangen beim Garten- und Landschaftsbau an und gehen bis zur industriellen Fertigung diverser Produkte. Gearbeitet wird sowohl am Refrather Standort direkt als auch in den unterschiedlichen Unternehmen selbst. In beiden Fällen unterstützen die Angestellten der Lebenshilfe die Mitarbeiter mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen bei ihrer Tätigkeit.

„Wir haben die Refrather Lebenshilfe nicht nur als Einrichtung für die Teilhabe Bergisch Gladbacher Menschen, sondern auch als Partner für die Wirtschaftsunternehmen in unserer Stadt kennen gelernt“, fasst der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt zusammen.

 

Bürgersprechstunde in Refrath

Wir wollen wissen, wo „der Schuh drückt“ in Refrath. Am Freitag, dem 06. April 2018, haben wir deshalb unsere Veranstaltungsreihe „Bürgersprechstunde“ begonnen. Einmal monatlich können die Refrather Bürger Fragen, Anregungen und Wünsche loswerden. Wir leiten diese Fragen an unsere jeweiligen Fachexperten weiter und beantworten sie schnellstmöglich telefonisch oder per E-Mail. (Text: Theodora Zouroufidou, Video: Sascha Keimer)

1. Bürgersprechstunde auf dem Refrather Markt
1. Bürgersprechstunde auf dem Refrather Markt
Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Den Kauf der Zanders-Flächen kommentiert unser Fraktionsvorsitzender Klaus W. Waldschmidt, im Anschluss an die – eigens für die Zanders-Flächen einberufene – Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr am 5.4.2018, so:

„Nach Einsichtnahme in die Verträge, die Schadens- und Wertgutachten sowie die Verhandlungsprotokolle und den Schriftverkehr bin ich zu der Auffassung gelangt, dass der Stadt Bergisch Gladbach kein Schaden entstanden ist. Die Entscheidungsprozesse sind mir nachvollziehbar. Ich gehe davon aus, dass der Rat bei Kenntnis der mir nunmehr bekannten Umstände keine andere Entscheidung getroffen hätte.

Die mangelnde Kommunikation und Transparenz seitens der Verwaltung in der Angelegenheit sind mir deshalb auch nicht nachvollziehbar.
Vor der Ausübung des Vorkaufsrechts wurden die Ratsmitglieder – u.a. in Sonderveranstaltungen mit externen Fachleuten  – umfassend informiert. Dies hat nicht nur zum Vertrauen zwischen Rat und Verwaltung beigetragen, sondern auch zu einem einstimmigen Ratsbeschluss geführt. Die Mitglieder des Rates hätten deshalb zumindest unter diesem Aspekt über den Vollzug des Kaufvertrages in Kenntnis gesetzt werden müssen.

Der Erwerb der Zanders-Flächen  beinhaltet für unsere Stadt große Chancen, insbesondere auch im Hinblick auf die Regionale 2025. Ich glaube, die Verwaltungsspitze hat jetzt verstanden, dass zur deren Realisierung der enge Schulterschluss zur Politik erforderlich ist. Und dieser kann nur gelingen, wenn die politischen Entscheidungsträger künftig zeitnah und umfassend informiert werden.“

In der Ausstellung Mary Bauermeister

Das war eine besondere Gelegenheit für kunstinteressierte Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten: Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Stadtmitte hatte eine eigene Führung durch die Ausstellung „Zeichen, Worte, Universen“ der weltberühmten Rösrather Künstlerin Mary Bauermeister in der Villa Zanders organisiert.

Die Chance, die Werke von Mary Bauermeister, in so einem kleinen und intimen Rahmen näher kennenzulernen, nutzten zahlreiche SPD-Mitglieder und ihre Begleitungen.

Dr. Petra Oelschlägel, die Museumsleiterin der Villa Zanders, erläuterte die wichtigsten Werke dieser Kunstausstellung und begeisterte die Zuschauer bzw. Zuhörer für diese außergewöhnliche Frau.

Dr. Petra Oelschlägel hat unserer Gruppe mit aufschlussreichen Informationen über die international bekannte Mary Bauermeister und den speziellen Hinweisen auf einzelne Werke, sowie interessante Details der Gestaltung einen Zugang zum Schaffen dieser Künstlerin aus der Region möglich gemacht. Zudem konnten wir sehen, was für eine tolle Arbeit in unserem Kunstmuseums Villa Zanders geleitest wird. Das war ein rundherum gelungener Abend“, fasst Achim Fölster (Leiter der Stadtteil-Arbeitsgemeinschaft Stadtmitte) zusammen.

 

Ostereier Verteilen-5

Auch in diesem Jahr waren viele „rote Osterhasen“ in Bergisch Gladbach auf den Beinen und verteilten jede Menge Ostereier und Osterpostkarten.
Wir bedanken uns bei Allen, die uns bei der Aktion unterstützt haben.

Bilder: Thomas Merkenich

Jugend in der SPD

Am Mittwoch den 21.03. stellte Marten Pigorsch im Ausschuss für Bildung, Kultur, Schule und Sport der Stadt Bergisch Gladbach den Jugendrat vor.

Medieninformation: Jugendrat trifft Kommunalpolitik
Benedikt Bräunlich

Die Kooperationspartner von SPD und CDU wollen die Jugend mehr in die politische Arbeit einbeziehen, indem der Jugendrat oder die Bezirksschülervertretung (BSV) zweimal im Jahr in den Ausschuss eingeladen werden. Einen festen Sitz der BSV scheiterte vor Jahren an rechtliche Hürden.

„Wir haben zudem angeboten, dass Fragen durch die Parteien an die Verwaltung weitergeleitet werden und Vertreter des Jugendrates unsere Arbeitskreise besuchen können“, sagt Benedikt Bräunlich (SPD), Mitglied des Ausschusses für Bildung, Kultur, Schule und Sport.

Medieninformation: Jugendrat trifft Kommunalpolitik
Corvin Kochan, Jusos-Vorsitzender

„Der Jugendrat ist für alle zwischen 14 und 24 Jahre eine gute Möglichkeit sich politisch einzubringen, ohne zwingend in eine Partei einzutreten. Er schließt damit eine Lücke in Bergisch Gladbach, da die Jugend sich lieber für einzelne Projekte engagieren möchte und sich nicht direkt an eine Partei binden möchte“, so der Vorsitzende der Jusos Bergisch Gladbach Corvin Kochan.

 

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Die Vertreter der Kooperationsfraktionen CDU und SPD haben sich heute Vormittag mit dem Bürgermeister und weiteren Vertretern der Verwaltung getroffen. Sie haben sich im Vorfeld der Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr (AUKIV) am 5. April 2018 über den Kaufvertrag zwischen der Stadt und Zanders sowie über die Gutachten und Vereinbarungen zum Thema Altlasten informiert. Das Ziel des Treffens war: Alle sollen auf einen einheitlichen Informationsstand kommen.
Ein weiteres Gesprächsthema waren die Chancen der künftigen Projektentwicklung im Zanders-Bereich.

Als Ergebnis stellen die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. Michael Metten (CDU) und Klaus W. Waldschmidt (SPD) fest: „Das Treffen war sehr hilfreich und dazu gedient hat, Informationslücken zu schließen und die Entscheidungsprozesse nachvollziehbar zu machen.“
Klaus W. Waldschmidt ist sich mit seinem CDU-Kollegen Dr. Michael Metten einig, dass nach den Informationen mit heutigem Stand für die Stadt wahrscheinlich kein Schaden entstanden ist. Bis zur Sondersitzung des AUKIV werden noch weitere Unterlagen geprüft. Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass die Beurteilung danach grundlegend anders ausfallen wird.

Auf der Basis des Flächenerwerbs sollen in den nächsten Monaten die Projektplanungen zur Teilnahme von Bergisch Gladbach an der Regionale 2025 forciert werden. Beide Fraktionen sehen darin große Chancen für unsere Stadt und natürlich auch für den Erhalt des Produktionsstandortes Zanders und der dortigen Arbeitsplätze. Waldschmidt und Metten betonen beide, dass sich die Stadt hier in einem Wettbewerb mit anderen Kommunen um erhebliche staatliche Finanzmittel befindet. Sie wollen diesen Prozess mit vereinten Kräften voranbringen und für eine wirklich qualifizierte städtische Bewerbung für die Regionale 2025 sorgen.

gez. Dr. Michael Metten                                           gez. Klaus Waldschmidt

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Unser Fraktionsvorsitzender Klaus W. Waldschmidt ist eins der neun Mitglieder der Wettbewerbsjury für  die Gestaltung auf dem Kreisverkehr Schnabelsmühle. Auch er hat sich für den weißen schwebenden Ring, den Entwurf der Landschaftsarchitekten Greenbox aus Köln, entschieden.

„Der Entwurf ist ein gelungenes Zeichen für die Verbundenheit unserer Stadt zu ihrer Papierhistorie. Er hat die Beiträge der 1. Wettbewerbsphase am ehesten aufgenommen, an der sich 5.000 Bürgerinnen und Bürger beteiligt hatten. An der weiteren Gestaltung (Beschriftung) des Ringes können die Bergisch Gladbacherinnen und Bergisch Gladbacher nun ebenfalls mitwirken. Ich werde dem Planungs- und Stadtentwicklungsausschuss empfehlen, dem Entwurf des Wettbewerbssiegers zuzustimmen“, so Klaus W. Waldschmidt.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel „Kreisverkehr Schnabelsmühle Bergisch Gladbach bekommt einen schwebenden Ring“ des Kölner Stadtanzeigers vom 22.3.2018 und im Artikel „Wasserzeichen gibt dem Turbokreisel ein Gesicht“ des Bürgerportals Bergisch Gladbach vom 20.3.2018.

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender

Unser Kommentar zu dem Bürgerportal Bergisch Gladbach Artikel „SPD reichen Antworten zu Zanders-Altlasten nicht aus“ vom 18.3.2018 und dem Kölner Stadtanzeiger  Artikel „Akteneinsicht in Bergisch Gladbach – Wichtiges Bodengutachten bleibt nichtöffentlich“ vom 21.3.2018:

Wir werden den neuen Vertrag über den Kauf der Zandersflächen auf dem Prüfstand stellen: Wir werden nun kurzfristig am 23.3.2018 Einsicht in das neue Bodengutachten nehmen und fordern eine ausführliche und nachvollziehbare Begründung der vorgenommenen Risikobewertung.

Zudem kritsieren wir, dass der Stadtrat nicht informiert wurde. „Für mich besteht inzwischen gar kein Zweifel mehr daran, dass der Bürgermeister uns hätte informieren müssen – ganz unabhängig von den Ergebnissen des Bodengutachtens“, so unser Fraktionsvorsitzender Klaus W. Waldschmidt.