Oliver Herbst
Oliver Herbst

Sachkundiger Bürger im aktuellen Stadtrat, Schriftführer der SPD Bergisch Gladbach, Mitarbeit in der AG Digitalisierung der SPD, Ratskandidat 2020

Über mich:

  • Geboren 1972 in Köln, aufgewachsen in Köln-Dellbrück
  • Seit 2014 in Schildgen (Katterbach) wohnhaft
  • Eine Tochter im Kita-Alter mit meiner Lebensgefährtin
  • Studium des Photoingenieurwesens und der Medientechnik an der FH Köln
  • Seit 2006 als Diplom-Ingenieur beim Westdeutschen Rundfunk. Tätig als Aufsichtsingenieur/Teamleiter in der Programmverbreitung. Leitung digitaler Großprojekte.
  • Mitarbeit in der WDR Umwelt- und Klimaschutzgruppe

Mitarbeit in folgenden Ausschüssen des Stadtrats (zukünftig im neuen Stadtrat geplant)

  • Ausschuss für strategische Stadtentwicklung und Mobilität
  • Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt, Sicherheit und Ordnung
  • Ausschuss für Anregungen und Beschwerden

Oliver Herbst stellt sich vor

Oliver Herbst stellt sich vor

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Schildgen

ich bitte Sie um die Wahl in den Rat der Stadt Bergisch Gladbach für den Wahlbezirk Katterbach-West. Neben der Verbesserung der Verkehrssituation in und durch Schildgen, möchte ich mich für die Themen Digitalisierung und Klimaschutz einsetzen. Details hier und in unserem, nur 7 Seiten langen Wahlprogramm.

Digitalisierung:

  • Förderung des Ausbaus von schnellem Internet. Ggf. Glasfaserverlegung durch die Stadt selbst, falls Unternehmen, wie z.B. Netcologne und Vodafone den Bedarf nicht zeitgemäß decken können. Die Priorität liegt dabei bei Schulen und Gewerbegebieten.
  • Aufbau einer digitalen Teilhabeplattform für die Bürgerbeteiligung. Hier werden politische Entscheidungen der Stadt dargestellt und die Mitbestimmung und Mitarbeit der kompetenten Bürgerinnen und Bürger ermöglicht. Eine Vernachlässigung der Bürgerinteressen, wie beim FNP, soll zukünftig ausgeschlossen werden. Ich werde einen neuen Politikstil vertreten, der die bürgerschaftlichen Impulse in den Vordergrund stellt.
  • Förderung der Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen, in denen digitale Möglichkeiten Einzug gehalten haben. Internet, soziale Medien, Geräte, Sicherheit und Nutzung digitaler Angebot. Dies soll durch ein verbessertes, kostenfreies VHS-Seminarangebot, sowie einem Netzwerk aus hilfsbereiten Bürgerinnen und Bürgern geschehen (Stichwort: AG 60 plus der SPD).
  • Ausbau der digitalen Verwaltung. Alle Verwaltungsakte in Bergisch Gladbach werden auch über das Internet oder das Telefon zu erledigen sein. Ebenso werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Ihre Arbeit auch bequem aus dem Home Office und auf Wunsch auch außerhalb der üblichen Büroarbeitszeiten erledigen können.

Klimaschutz:

  • Verbesserung des Verkehrsflusses in Schildgen/Katterbach ähnlich den von der Verwaltung vorgestellten Expertisen, jedoch mit größerer Stärkung des Umweltverbundes und Umgestaltung des Straßenraums. Es muss jedoch unbedingt eine Bürgerbeteiligung mit Diskussionsveranstaltungen geben. Eine Neu-Bebauung von Flächen aus dem FNP, bevor nicht die Verkehrssituation verbesssert wurde, lehne ich ab. Kommen Sie am 5.9. um 15 Uhr auf den Schildgener Marktplatz, neben Juwelier Broich und tauschen Sie sich mit Frank Stein und mir dazu aus!
  • Aufbau von Ladestationen für Elektroautos an den Parkflächen entlang Altenberger-Dom-Straße und Paffrather Str.
  • Aufbau mehrerer E-Bike/Pedelec-Verleihstationen vorzugsweise von Wupsi. Koordination mit der Kölner Verwaltung, der DB und der KVB, um auch Stationen an den S-Bahnhaltestelle Dellbrück und den Straßenbahnhaltestellen in Dünnwald (Linie 4) zu realisieren.
  • Verbesserung der Bus-Anbindung an die o.g. Haltestellen
  • Erneuerung und Verbreiterung von Radwegen bzw. Aufbau eines Radwege-Netzes mit Priorität der Anbindung der Schulen, sowie eines sicheren Radweges in die Innenstadt und zu den o.g. Haltestellen
  • Begrünung der Altenburger Dom-Straße. Pflanzung von Bäumen, Ausbau zur Alleenstraße mit breiten Radwegen.
  • Aufbau eines Förderportals der Stadt für Photovoltaik und Solarthermie. Hier soll es Beratung und Verwaltungshilfen geben, denn es muss den Bürgern erleichtert werden, erneuerbare Energien zu nutzen und so den Verbrauch fossiler Energien, insbesondere Öl, zu reduzieren.
  • Initiierung einer Bürgerstrom Genossenschaft. Wer selber nicht investieren möchte, kann in einem solchen Modell sein Dach zur Verfügung stellen und Miete kassieren oder den Strom mitnutzen. Stromüberschüsse lassen sich für die grüne Wasserstoff-Produktion, z.B. für die neuen Wasserstoff-Busse der Stadt, nutzen.

Wenn Sie noch mehr über meine Ideen für Schildgen wissen oder mir einfach Ihre Meinung und Verbesserungsvorschläge mitteilen wollen, mailen Sie mir einfach:

sozialdemokrat@netcologne.de