SPDWeltfrauentagBensberg – v.l: Waltraud Schneider, Theodora Zouroufidu, Johann Dülken, Erik Hammerström, Manuela Meißgeier, Sabine Mohr und Vera Werdes am Stand in der Bensberger Innenstadt.

Der Weltfrauentag wurde von sozialistischen Organisationen in der Zeit um den ersten Weltkrieg erkämpft. An diesem 8. März sollte besonders an die Gleichstellung von Männern und Frauen, das Wahlrecht für Frauen und auch die Emanzipation der Arbeiterinnen gedacht und weiter gekämpft werden. Seit 1975 wird der Weltfrauentag auch von der UN unterstützt und wird als „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ begangen.

Medieninformation: Weltfrauentag 2018
v.l: Waltraud Schneider, Theodora Zouroufidu, Johann Dülken, Erik Hammerström, Manuela Meißgeier, Sabine Mohr und Vera Werdes am Stand in der Bensberger Innenstadt.

Am 12.11.1918 wurde in Deutschland endlich das Frauenwahlrecht eingeführt, dafür hatten sich die SPD seit Jahrzehnten eingesetzt. Grund genug für unsere sozialdemokratischen  Frauen und Männer aus Bergisch Gladbach beim diesjährigen Weltfrauentag am 8. März schon auf das 100. Jubiläum im November hinzuweisen. Dazu veranstalteten sie einen Stand auf dem Bensberger Wochenmarkt und waren mit Blumen und besonderen Kugelschreibern  zum 100jährigen Jubiläum ausgestattet.

Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Vera Werdes betont: „Seit fast 100 Jahren können Frauen in Deutschland wählen. Doch bei der Gleichberechtigung gibt es noch viel zu tun. Wichtig dafür sind u.a. gleiche Löhne für gleiche Arbeit, ein Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit und die kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule/Meisterschule”.