20181101VeraWerdesundMichaelZalfen

Mehr Sicherheit im Karneval durch gegenseitige Rücksichtnahme: Zur Not schmeckt das Kölsch auch aus dem Plastikglas. Zumindest dann, wenn man weiß, dass es dadurch weniger Verletzungen durch Glasscherben gibt. Viele Jecke haben das neue Glasverbot bei den Gladbacher Karnevalszügen beherzigt.

Darüber freuen sich ganz besonders unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen und unsere Fraktionsgeschäftsführerin Vera Werdes. Beide hatten sich gemeinsam – in Absprache mit der Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V. sowie der CDU – bei der Stadt für das Glasverbot eingesetzt. Bei einem Gespräch mit den städtischen Mitarbeitern Peter Widdenhöfer und Ute Unrau am 13. Juli 2017 trugen sie die Idee des Glasverbotes vor und stießen auf offene Ohren. Die Verwaltung erarbeitete einen Vorschlag für ein praktikables Glasverbot, dass bei der Ratssitzung am 18. Dezember 2017 verabschiedet wurde.

„Ich sehr froh und stolz, dass das Glasverbot bei den Karnevalszügen, ein so großartiges Echo gefunden hat. Weniger Verletzungen und weniger Müll sind die Bestätigung für unsere Anstrengungen“, bekräftigt Michael Zalfen.

Vera Werdes ergänzt: „Wir haben uns die Karnevalszüge in Bensberg und Stadtmitte angeschaut. Unser Eindruck war, dass es dort wesentlich weniger Glasscherben gab, als im Vorjahr. Das ist ein toller Erfolg! Daran müssen wir in den nächsten Jahren anknüpfen.“

Den guten Start des Glasverbots bestätigen auch Ordnungsamtschefin Ute Unrau und AWB-Leiter Willy Carl in einer Pressemitteilung der Stadt Bergisch Gladbach.