Frank Stein erörtert beim Fachgespräch zu Kitas, Kindertagespflege und Offenen Ganztagsgrundschulen die Situation.

 

Alle Familien, die ihr Kind an der Gemeinschaftsgrundschule Wittenbergstraße angemeldet haben und einen OGS-Platz benötigen, werden diesen nach den Sommerferien bekommen.

Marcel Kreutz - Kandidat für den Wahlbezirk 15 - Refrath-Nord„Unsere Erleichterung ist riesengroß. Die Situation war wirklich brenzlig und die Zeit knapp noch eine Lösung zu finden. Unser Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes unter der Führung von Frank Stein. Er hat sich direkt mit Amtsübernahme richtig reingekniet und geackert, um eine Lösung zu finden und hat dann auch geliefert. Uns als SPD liegt das Thema sehr am Herzen und wir haben das kräftig unterstützt, u.a. mit unserem öffentlichen Fachgespräch zu Kitas, Kindertagespflege und Offenen Ganztagsgrundschulen am 17.4.2018 mit Frank Stein als Experten“, betont unser jugendpolitischer Sprecher Marcel Kreutz.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Lösung für Offenen Ganztag an Grundschule Wittenbergstraße in Sicht“ des Kölner Stadtanzeigers.

 

Am Freitag wurde der Menschenrechtspfad von Michael Zalfen (stellvertretender Bürgermeister) am Fuße des Quirlsberg eingeweiht. Wir bedanken uns bei der Evangelischen Kirche Bergisch Gladbach und Amnesty International Bergisch Gladbach, die dies ermöglicht und gestaltet haben.

 

Eröffnung des Menschenrechtspfades von Amnesty International
v.l: Jannes Komenda, Michael Zalfen, Mirko Komenda, Corvin Kochan, Benedikt Bräunlich, Ute Stauer

Donner, Blitz und Wolkenbruch drohten unsere Bürgersprechstunde am 1. Juni in Refrath buchstäblich ins Wasser fallen zu lassen. Doch Ute Stauer und Theodora Zouroufidou ließen es sich nicht nehmen, die letzte Bürgersprechstunde vor der Sommerpause durchzuführen. Und es hat sich gelohnt – die Fragen, Wünsche und Anregungen der Refrather/innen sind vielfältig und interessant. Wir leiten sie weiter an unsere Experten und werden sie, wie immer, per E-Mail oder telefonisch beantworten.

Text und Video: Theodora Zouroufidou

3. Bürgersprechstunde in Refrath

Der Vorstand besucht Teresa Winkel (gestreiftes Shirt und blauer Pullover), Ehrenamtlichen-Managerin der Katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius.

Teresa Winkel, die Ehrenamtlichen-Managerin der Katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius in Bergisch Gladbach weiß aus Erfahrung, dass jeder Mensch ein Talent hat, das er zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen kann. Sie möchte deshalb eine „win-win-Situation herstellen für Menschen, die sich für die Gemeinschaft engagieren wollen und für die Gemeinschaft selbst“. Immer wieder betont sie dieses Anliegen beim Besuch des Vorstandes der SPD Bergisch Gladbach, der sich am 14. Mai auf Einladung von Frau Winkel über die Arbeit der Ehrenamtlichen-Managerin vor Ort informieren ließ.

Teresa Winkels Büro in der Paffrather Straße unweit der Grünen Ladenstraße ist „ein niederschwelliges Büro“, wie sie betont. Von außen gut einsehbar, lässt sich Frau Winkel buchstäblich in die Karten schauen. Denn hinter ihrem Schreibtisch hängt eine große Pinnwand mit bunten Kärtchen an der Wand, die allesamt nach einem bestimmten Schema angebracht sind. Je weiter rechts die Karten hängen, desto mehr Kirchennähe erfordert die dort angepinnte ehrenamtliche Tätigkeit. Je weiter oben die Karte, umso mehr Zeit sollte man mit bringen für das Engagement, so ihre Erklärung. Das Büro steht allen offen und die leichte Zugänglichkeit ist gewollt, denn breite Bevölkerungsschichten sollen auf diese Weise leichter angesprochen werden. „Die Leute kommen einfach so vorbei, fünf Minuten habe ich immer Zeit“, erklärt die Ehrenamtlichen-Managerin.

Seit sechs Jahren koordiniert Teresa Winkel das ehrenamtliche Engagement von Menschen in der Katholischen Gemeinde St. Laurentius. Etwa 200 Menschen hat sie dabei begleitet, das für sie passende Ehrenamt zu finden, je nach persönlichem Talent und Interesse. In einer Datenbank hat Teresa Winkel alle ehrenamtlichen Tätigkeiten kategorisiert. Etwa 100 Haupt-Kategorien hat sie neu festgelegt, so etwa den Küsterdienst. Daneben gibt es aber auch sogenannte „Kompetenzkategorien“, wie das Handwerken, für Personen, die ihre berufsspezifischen Kenntnisse einbringen wollen. Es ist aber durchaus möglich sich in mehreren Kategorien zu engagieren. Insgesamt sind etwa 700 Menschen in der katholischen Kirchengemeinde aktiv ehrenamtlich tätig.

Auch kirchenferne Menschen engagieren sich. Mitunter sind die Teams multikulturell zusammengesetzt. So kommt es vor, dass zum Beispiel ein afrikanischer Zahnarzt, syrische Flüchtlinge, die deutsche Marktfrau im Ruhestand oder der Frührentner zusammen in einem Team arbeiten. „Und es klappt“, versichert Teresa Winkel. „Was zeichnet alle diese Menschen aus?“, lautet eine Frage aus dem SPD-Vorstand. „Jeder möchte etwas Gutes bewirken. Es steckt eine Menge Hilfsbereitschaft in den Menschen“, ist sich die Managerin sicher. Sie wisse, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung aktiv ehrenamtlich tätig ist, ein weiteres Drittel ernsthaft über ein ehrenamtliches Engagement nachdenke.

Teresa Winkel legt Wert darauf, dass sie keine Freiwilligen-Börse sei. Ihre Arbeit erfordere eine viel intensivere und längerfristige Betreuung der Ehrenamtlichen. Dabei sei auch viel Ausbildung nötig und manchmal auch klare und verbindliche Absprachen, damit ein Team von „Neuen“ und „Alten“ optimal zusammenarbeiten kann. Besonders gut klappe die Teamarbeit in den neueren Projekten wie der Suppenküche, in der zweimal wöchentlich etwa 80 Menschen versorgt werden, oder in der Adventszeit beim Krippenbau. Dann komme es schon einmal vor, dass Künstler stundenlang an Marias Finger „herumzwirbeln“, sagt die Managerin amüsiert. Wenn sie einen Wunsch frei hätte, sagt sie, dann würde sie sich wünschen, dass Ehrenamtliche zu ihrer Ehrenamtskarte auch ein kostenloses Parkticket bekämen von der Stadt. Dies wäre eine große Hilfe, denn die Abrechnung von Kosten sei kompliziert und eine Ehrenamtspauschale gebe es nicht.

Angesichts der Bandbreite des Ehrenamtlichen Engagements und der Vielfältigkeit an Aktivitäten, zeigte sich unser SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Ebert begeistert. „Ich bin beeindruckt. Jeder spürt, dass er wirksam werden kann. Deshalb sind die Menschen ehrenamtlich aktiv. Und man begreift: Die meisten Probleme wollen pragmatisch gelöst werden“.

Autorin: Theodora Zouroufidou

Marcel Kreutz - Kandidat für den Wahlbezirk 15 - Refrath-Nord
Marcel Kreutz, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Bergisch Gladbach

In seinem heutigen Artikel „Erzieher in Bergisch Gladbach schlagen Alarm“ berichtet der Kölner Stadtanzeiger über den Protestbrief von Dunja Brala, Leiterin der Awo-Kindertagesstätte „Kunterbunt“, an Ministerpräsident Armin Laschet, Minister Dr. Joachim Stamp sowie die Fraktionsvorsitzenden im Landtag. Sie beklagt darin die personelle und finanzielle Situation der Kitas.

Der jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Bergisch Gladbach Marcel Kreutz kommentiert dies so:
„Die meisten Mütter und Väter brauchen heutzutage für ihre Kinder einen Betreuungsplatz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter/einem Tagesvater. Diese Realität besteht seit Jahren, die finanzielle Ausstattung hält aber nicht mit.
Der Bund und die Länder müssen sich jetzt unterhaken und das Problem lösen – sei es mit einem nationalen Kita-Gipfel oder in sonstiger Form. Sonntagsreden helfen nicht. Der Status quo muss entschieden verbessert werden! Das Gute-Kita-Gesetz von Franziska Giffey geht dabei in die richtige Richtung. Eltern und Einrichtungen erwarten zeitnah Lösungen. Zu Recht!“

Corvin Kochan – Corvin Kochan, Jusos-Vorsitzender

Fabian Schütz, fraktionsloses Mitglied im Stadtrat der Stadt Bergisch Gladbach, hatte bereits Ende des Jahres 2017 mündlich sein Verzicht auf sein Ratsmandat angekündigt nachdem er Büroleiter des AfD-Abgeordneten, NRW-Landesgruppenchef und Vizefraktionsvorsitzenden im Bundestag Roland Hartwig in Berlin wurde. Bis heute kam es aber nicht zu einem schriftlichen Rücktritt, welcher notwendig wäre. Seitdem fehlt er unentschuldigt im Rat und bezieht weiterhin seine Bezüge als Ratsmitglied. Auf Kontaktversuche seitens der Verwaltung reagiert dieser nicht. Dies wurde in der Ratssitzung am 8.5.2018 durch die Verwaltung bestätigt. Daher fordern die Jusos Bergisch Gladbach ihn zu einem unverzüglichen Rücktritt von seinem Ratsmandat auf.

Dazu sagt der Beisitzer der Jusos im Ortsverein Bergisch Gladbach Jannes Komenda: „Dieses Verhalten zeigt das verlogene Verhältnis zu Demokratie und Umgang mit Steuergeldern, wie es Fabian Schütz und die AfD verkörpert, von uns aber nicht in einem öffentlichen Amt geduldet wird.“

Und der Gladbacher Juso Vorsitzende Corvin Kochan ergänzt: „Es ist daher nur folgerichtig, dass Herr Schütz dieses unwürdige Schauspiel stoppt und von seinem Amt unverzüglich zurücktritt. Mit seinem Verhalten diskreditiert er die Vielzahl der engagierten Lokalpolitiker“

Dank SPD-Initiative können auch zukünftige Generationen im Schwimmbad Mohnweg ihre Bahnen ziehen:

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender„Ich habe mich sehr über die Nachricht aus den CDU-Gremien gefreut, den Neubau des Schwimmbades Mohnweg zu befürworten. Nach jahrzehntelangem Stillstand hat Frank Stein als Kämmerer die Lage klar analysiert, sie mit einem Preisschild versehen und der Politik zur Entscheidung vorgelegt. Die SPD Stadtteil-AG Refrath und viele unserer Fraktionsmitglieder haben aktiv mit dem Aktionsbündnis Mohnweg zusammengearbeitet und diese Entscheidung vorbereitet“, so der Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt am Rande der heutigen Ratssitzung. „Es ist jedem ersichtlich, dass wir den Schulkindern aus Bensberg und Refrath nicht lange Busfahrten zum Schwimmunterricht zumuten können. Außerdem hat der Mohnweg auch eine besondere Bedeutung für die Schüler der Wilhelm-Wagener Schule“, so Waldschmidt weiter.

Gerd Neu - Kandidatin für den Wahlbezirk 26 - Herkenrath / HerrenstrundenGerd Neu, der sportpolitische Sprecher der SPD ergänzt: „Wir werden jetzt aber einen Blick auf die Beckengröße werfen. Vielleicht ist es ja möglich eine 25-Meter Bahn zu bauen, um so auch wettbewerbstauglich zu werden.“

(Text: Michael Zalfen)

31961502_1982438708493231_3207615261804855296_n

Der Bergisch  Gladbacher Marcel Kreutz wird zukünftig die Interessen des Rheinisch-Bergischen Kreises im SPD-Regionalvorstand Mittelrhein vertreten. Der 30-jährige ist am 3. Mai 2018 von der Versammlung der SPD Mittelrhein in deren Vorstand gewählt worden. Neuer Vorsitzender ist Jochen Ott aus Köln. Michaela Engelmeier aus dem Oberbergischen Kreis wurde als Stellvertreterin bestätigt. Als weiterer Stellvertreter wurde Thilo Wassem aus Euskirchen neu gewählt. Die Versammlung schlug dem Landesparteitag der NRWSPD am 23. Juni in Bochum einstimmig den Bundestagsabgeordneten Sebastian Hartmann als Vorsitzenden und Dörte Schall aus Bonn als stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD vor.

Marcel Kreutz hatte den Rheinisch-Bergischen Kreis bereits Anfang des Jahres bei der Entscheidung über die Große Koalition vertreten. Er sieht in der Zusammenarbeit zwischen den Kreisen und Städten den größten Vorteil für die Menschen im Rheinisch-Bergisch Kreis.
„Egal, ob der Ausbau des S-Bahnknotens in Köln-Deutz oder die Lösung des Problems der Leverkusener Brücke. Täglich leiden tausende Gladbacher darunter, wenn wir die Verkehrsprobleme nicht in den Griff bekommen“, so Marcel Kreutz. „Die Städte und Kreise einer Region müssen auf allen Ebenen gemeinsam daran arbeiten, gute Lösungen zu finden. Inseldenken, bei dem jeder nur auf sich schaut, können wir uns nicht mehr leisten“.

Die SPD Region Mittelrhein ist der Zusammenschluss aller SPD Kreisverbände im Regierungsbezirk Köln. Zuletzt saß die ehemalige Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath bis 2014 für den Rheinisch-Bergischen Kreis im Vorstand.

Eddi Stoffel liebt Kinder. Er möchte, dass es ihnen gut geht und sie mit glücklichen Augen in die Welt schauen. Deshalb widmet er seit vielen Jahren einen Großteil seiner Zeit dem ehrenamtlichen Engagement für die Kinder unserer Stadt. Ob als Nikolaus, „Hüttenzauber“-Wirt, Adventstürchen-Initiator, Tafel-Mitarbeiter, Kinder- und Jugendbetreuer der Eishalle oder Chefkoordinator für die Verpflegung bei „Hits fürs Hospiz“. Besonders in Bensberg kennt ihn deshalb (fast) jeder, ob groß oder klein.

Sein besonderer Einsatz gilt seit Ende 2015 dem Heilpädagogischen Kinderheim Bensberg, in dem 12 Mädchen und Jungen zwischen 5 und 14 Jahren leben. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter für Sponsoring kümmert er sich in vielfältiger Weise um das Wohl seiner Schützlinge. Mit vielen Spenden- und Sponsoring-Aktionen wie beispielweise dem Bensberger „Hüttenzauber“, den jährlichen Benefizessen und dem Bücherverkauf auf den Bensberger Festen hat er viel Geld für das Kinderheim gesammelt. Dadurch war es u.a. möglich, dass alte Fahrradhäuschen dort abzureißen und ein wunderschönes sowie liebevoll eingerichtetes „Therapiehäuschen“ für rund 100.00 Euro zu errichten. Hier fungierte er sogar als Bauleiter des „Therapiehäuschen“. Weitere Baumaßnahmen wie ein Unterstand für die Fahrräder, Kettcars & Co. sind geplant. Außerdem organisiert Eddi Stoffel mit den 12 Mädchen und Jungen monatliche Ausflüge. Dann geht es zum Beispiel in den Zirkus Roncalli, ins Kino, in die Eissporthalle oder in den Märchenwald.

Medieninformation: Eddi Stoffel - Immer im Einsatz für unsere Kinder!Der Einladung von Eddi Stoffel, die SPD-Fraktion vor Ort über die Arbeit des Kinderheims zu informieren, sind die beiden Arbeitskreise für Jugendhilfe und Soziales gerne gefolgt.
Ina Preuß (stellvertretende Kinderheimleitung), Gabriele Lennert (Vorsitzende des Trägervereins) und Eddi Stoffel haben die SPD-Fraktionsmitglieder am 25. April über die Arbeit mit den 12 Mädchen und Jungen informiert und anschließend die Räumlichkeiten einschließlich des neuen „Therapiehäuschen“ gezeigt.

 

 

 

 

 

Medieninformation: Eddi Stoffel - Immer im Einsatz für unsere Kinder!„Unsere Fraktion hat Eddi Stoffel – auf Initiative unserer Stadträtin Marta Bähner-Sarembe, die ihn seit Jahrzehnten kennt – für die silberne Ehrennadel vorgeschlagen, denn er leistet Großartiges für die Kinder von Bergisch Gladbach“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt.
Die silberne Ehrennadel der Stadt wurde ihm am 30. April 2018 bei dem, von ihm organisierten, Benefizessen im Ristorante Pizza Italia von Bürgermeister Lutz Urbach überreicht.